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Windkraft könnte im Wasser unter Deutschlands Berge gespeichert werden

Deutschland hofft, den Elektrizitätsbedarf des Landes bis 2050 nur noch aus erneuerbaren Energiequellen zu erfüllen.
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Dieser ehrgeizige Traum widerspiegelt sich auf ihren umweltfreundlichen Investitionen, vor allem in dem Bereich der Solar- und Windenergie.
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Deutschland plant, die durch Windkraftanlagen erzeugte Energie in Pumpspeicherwerke unter den Bergen zu speichern.
Dieses erste Projekt in der Welt ist nach einer Marko Schmidt Studie entworfen.
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Diese Studie hatte als Thema, das Bauen einer Anlage in dem verlassenen Minenschacht von Wiemannsbucht in Bad Grund, eine Stadt in dem westlichen Teil der Harzgebirge.
Die Pumpspeicherwerke funktionieren mit der Hilfe von Solar- oder Windkraftanlagen, die das Wasser aus einem Becken in einem anderen, der sich über dem ersten befindet, pumpen.
Wenn die Sonne in den Wolken geht oder der Wind aufhört zu wehen und Strom ist benötigt, wird das Wasser von oben in dem unteren Becken freigegeben – das Wasser schiebt die Turbinen und Strom wird erzeugt.
Sechs solche Großprojekte wurden für die westliche Harzregion vorgeschlagen.
Die erste Anlage wird in Bad Grund sein und wird eine Speicherkapazität von 400 Megawattstunden haben, die ausreicht, um Strom für mehr als 40.000 Haushalte pro Tag zur Verfügung zu stellen.
Dieses Projekt hat eine Menge Vorteile, weil solche Anlagen in verlassene Minenschächte gebaut werden können und es werden zusätzliche grüne Arbeitsplätze bereitgestellt.

Short URL: http://german.solar-magazine.com/?p=165

Posted by on May 27 2011. Filed under BUSINESS, Energiemarkt, Europa, Geothermisch, INDUSTRIE, MARKETING, Marktnachrichten, Technologie, Uncategorized, WELT, Wind. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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