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Korsika fing an, für die Solarbranche attraktiv zu werden

Korsika, die viertgrößte Insel im Mittelmeer, genießt ein hohes Maß an Autonomie.
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Diese Insel hat einen hohen Sonnenstrahlungsgrad, zwischen 1,750 und 1,900 kWh/m2, die höchsten im ganzen Europa.
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Lokale Behörden haben einen starken Einfluss auf die Lizenzierung von Solarparks.
Die Insel bietet Einspeisetarife vergleichbar mit den französischen überseeischen Bereichen und Gebiete.
In Frankreich gibt es eine Regelung, dass die Wind- oder Solarparks nicht mehr als 30% des Stroms in dem Gebiet, wo sie gebaut sind, einspeisen dürfen.
Diese Regelung gilt für alle Anlagen mit einer Leistung, die mehr als 3kW beträgt.
Korsika ist zum größten Teil gebirgig und bewaldet, so dass es schwierig ist, geeignete Standorte für Solarparks zu finden.
Eine Erfolgsstory kommt von White Owl Capital AG, ansässig in Berlin, Deutschland.
Die Gesellschaft, die sich in Investitionen in erneuerbare Energien spezialisiert hat, hat vor kurzen Zeit Lizenzen für den Bau von zwei Solarkraftwerken mit einer jährlichen Gesamtleistung von 5 MW, erhalten.
Die Projekte werden 21.800 polykristalline Module umfassen, die von Trina Solar geliefert werden und werden auf einer Fläche von 11 Hektar gebaut.
Einer der ersten Solarunternehmen, die aktiv in Korsika wurde, ist juwi Solar.
In 2009 fing das Unternehmen den Bau eines neuen Solarparks auf der Insel an.
Mit einer Nennleistung von 7,7 MW wurde das System auf einer Fläche von mehr als 30 Hektar errichtet.

Short URL: http://german.solar-magazine.com/?p=250

Posted by on Jun 28 2011. Filed under Analyse & Besonderheiten, BUSINESS, Energiemarkt, Europa, INDUSTRIE, MARKETING, Rechtsvorschriften, Solar Photovoltaik, Uncategorized, WELT. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0. You can leave a response or trackback to this entry

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